Sonntag, 13. April 2014

Peanut Salted Caramel Cupcakes

Zurzeit bin ich absoluter Salted Caramel Fan und wenn ich ganz ehrlich bin, würde ich das Zeug am liebsten pur verspeisen. Aber viel hübscher sieht es natürlich zusammen mit einem Erdnuss-Karamell-Cupcake aus und ziemlich lecker schmeckt es trotzdem. Im Übrigen habe ich absichtlich keinen Teig mit Möhren gemacht, wie es ihn zu Ostern so oft gibt, denn wenn schon Cupcakes, dann auch ein paar, die etwas ausgefallener sind.  Und wer weiß vielleicht werden Peanut Salted Caramel Cupcakes der Trend zu Ostern 2015 schlechthin und wir wissen es bloß noch nicht?
Was sagt ihr übrigens zu meinen selbstgebastelten Cupcaketoppern? Wehe, hier verliert irgendjemand ein schlechtestes Wort über sie, ihr wisst gar nicht, wie hässlich ich normalerweise ausschneide, es ist also schon eine echte Meisterleistung meinerseits, dass die Hasen noch Ohren besitzen ;-). Ich dachte mal, ich halte sie etwas schlichter und habe sie einfach nur grau gehalten, schön finde ich aber auch die Idee von Foto Budni sie aus Fotos zu machen. Auf der Seite findet ihr auch noch weitere DIY-Anleitungen mit Fotos, wie beispielsweise eine Fototasse, die sich hervorragend als Ostergeschenk eignen würde. Wer mich kennt, der weiß, von mir gibt es ziemlich oft Fotogeschenke ;-).

Zutaten für ca 10 Stück:
Für die Cupcakes: 135g Zucker, 160g Butter, 3 Eier, 150g Mehl, 5g Backpulver und 4g Salz
Für die Karamellsoße: 100g Zucker, 75ml Sahne, einen Teelöffel Fleur de Sel
Für die karamellisierten Erdnüsse: 130g Erdnüsse geröstet und gesalzen, 90g Zucker, 10g Butter
Für das Topping: 160g Frischkäse, 60g Zucker, Vanillezucker und Zitronenabrieb einer halben Zitrone
Außerdem: 150g dunkle Schokolade
So geht's: Zuerst erwärmt ihr für die Cupcakes den Zucker und sobald er vollkommen geschmolzen ist, nehmt ihr ihn vom Herd und gebt die Butterwürfel hinzu und verrührt alles gut. Das ganze lasst ihr mindestens 3 Stunden abkühlen (bei mir war es sogar über Nacht) und wundert euch nicht, wenn es sich etwas absetzt.
Als nächstes schlagt ihr die Masse cremig und gebt die Eier nach und nach hinzu. Danach noch Mehl, Salz sowie Backpulver untermengen, in Papierförmchen stellen und im vorgewärmten Ofen bei 150 Grad etwa 30 Minuten lang backen.
Für die Karamellsoße schmelzt ihr wieder Zucker  und gebt dann die Sahne hinzu. Alles gut vermengen und kurz bevor ihr die Soße vom Herd nehmt und abkühlen lasst das Fleur de Sel untermischen.
Zum letzten Mal wird nun wieder Zucker  geschmolzen und außerdem die Butter dazugegeben, die Masse gebt ihr nun auf ein Backblech und verteilt die Erdnüsse schnell  auf ihr. Abkühlen lassen.
Für das Topping vermischt ihr einfach Frischkäse, Zitronenabrieb, Vanillezucker und Zucker gut.
Bevor die Cupcakes auf den Tisch kommen gebt ihr das Topping auf eure abgekühlten Cupcakes (mit einem Spritzbeutel oder einfach nur so), verziert sie anschließen mit den karamellisierten Erdnüssen und träufelt etwas geschmolzene Schokolade sowie Karamellsoße auf sie.
Das Rezept findet ihr in abgewandelter Form in dem Buch Törtchen Tartelettes von Matthias Ludwigs.

Liebe Grüße
Ronja

Montag, 7. April 2014

Off to Antalya

























Eigentlich habe ich es ja schon verraten: Bald geht es für mich in den Urlaub! Um genau zu sein vom nächsten Sonntag an. 13 Tage Strand und (hoffentlich) ganz viel Sonne. Ich freue mich schon wahnsinnig auf die Zeit an der Türkischen Riviera und falls ihr Tipps für die Gegend um Antayla habt, könnt ihr mir sie sehr gerne schreiben :-).
13 Tage Urlaub heißen aber auch 13 Tage Blogpause, denn ich habe weder Posts vorbereitet noch Gastblogger gesucht, weil Pause ist Pause und dann brauche ich auch weder die Wochen vor der Abreise nur in der Küche verbringen noch mir Gedanken zu machen, ob ein Post freigeschaltet wird.
Und ganz im Ernst, es gibt so viele tolle Blogs, da werden zwei postlose Wochen von meiner Seite aus auch kein großes Drama sein ;-).
Außerdem bin ich ja am dem 27. wieder da und das hoffentlich mit ganz vielen tollen Türkeieindrücken im Gebäck.

Liebe Grüße
Ronja

Samstag, 5. April 2014

Rhabarberstreuselkuchen

Image and video hosting by TinyPic Einer meiner Vorsätze für das Jahr 2014 war es ja saisonaler zu backen beziehungsweise zu kochen, was mir bisher eigentlich ganz gut gelingt, also gut, Ausnahmen gibt es, wie die Himbeer Mandel Kekse im März, immer, aber sei es drum! Jedenfalls bin ich auf Grund meines Vorhabens gerade zu verpflichtet passend zum Frühling etwas mit Rhabarber zu machen. Ziemlich schnell fiel meine Wahl dabei auf einen Rhabarber-Erdbeer-Streuselkuchen. Weshalb ihr im Titel nur etwas von einem Rhabarberstreuselkuchen lesen könnt? Nun ja, das Verhältnis ist etwas unausgewogen: Die 400g Frucht im Rezept beinhalten bei mir nämlich nur drei Erdbeeren... ;-).
Image and video hosting by TinyPic Zutaten für einen Kuchen (30cm Durchmesser): 
Kuchen: 200g weiche Butter, 165g Zucker, 180g Mehl, 3 Eier, 400g Erdbeeren und Rhabarber (Verhältnis wie ihr lustig seid ;-)), 1 Tl Backpulver
Crumble: 60g Butter, 50g brauner Zucker, 100g Mehl
Und so wird es gemacht: Zuerst heizt ihr den Ofen auf 180 Grad vor. Dann wascht und schneidet ihr das Obst klein. In einer Schüssel mischt ihr nun das Mehl, die Butter, sowie Backpulver, Zucker und Eier. Diese Zutaten verarbeitet ihr zu einem geschmeidigen Teig, den ihr gleichmäßig auf einer bebutterten und bemehlten Backform verteilt. Als nächstes kommen die Fruchtstückchen drauf. Für die Streusel vermischt ihr einfach die obengenannten Zutaten mit dem Handrührgerät. Bevor der Kuchen für 40 Minuten in den Ofen kommt, gebt ihr einfach noch die Streusel über den Kuchen.

Liebe Grüße
Ronja

Donnerstag, 3. April 2014

Hefenester und bemalte Eier

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Omelett mit Bananen. Kaiserschmarren. Apfel- Nuß- Auflauf (ja, mit ß). Alles Rezepte, die ich aus meinem ersten Kochbuch ausprobiert habe, nicht besonders viele, aber man merkt schon meine Tendenz zu den süßen Dingen. Meinen Hefeteig mache ich übrigens bis heute meistens nach dem Rezept aus dem Buch Tolle Rezepte für Kids (schon damals standen Anglizismen hoch im Kurs ;-)).
Das  Rezept und die Idee zu den Hefenestern habe ich beim Durchblättern vor kurzem wieder entdeckt (ich kann mich vage daran erinnern, dass ich es vor ein paar Jährchen schon einmal machen wollte ;-)).
Für alle die also statt Brownieeiern lieber lauwarme Hefeschnecken auf ihrem Teller haben möchten, jetzt mitschreiben (oder Strg+C drücken) bitte:
Für 10 Stück benötigt ihr: 500g Mehl, eine Packung Hefe, 75g Zucker, 1/2 Tl Salz, 55g weiche Butter, 2 Eier, 250ml lauwarme Milch, Hagelzucker (,10 hartgekochte Eier)
Und so geht's: Zuerst mischt ihr Mehl und die zerbröckelte Hefe in einer Schüssel, in die ihr im nächsten Schritt ebenfalls Zucker, Salz, die weiche Butter, 1 Ei und Milch gebt. Wenn ihr alles zu einem geschmeidigen Teig verknetet habt, lasst ihr das Ganze zugedeckt an einem warmen Ort gehen bis sich das Volumen verdoppelt hat (ca 45 Minuten). Währenddessen könnt ihr ein oder zwei Bleche mit Backpapier belegen und den Ofen schon einmal auf 200 Grad vorheizten. Den Teig teilt ihr nun in zehn gleichgroße Stücke, die ihr jeweils noch  halbiert. Für ein Hefenest braucht ihr zwei etwa 20cm lange Stränge, die ihr zu einer Kordel verdreht und die in einem Kreis auf euer Backblech legt. Bevor die Nester in den Ofen bekommen, bestreicht ihr sie mit einem verquilten Ei und bestreut sie, wenn ihr mögt, noch mit Hagelzucker. Zu guter Letzt kommen die Nester nun für 20 Minuten in den Ofen. Wenn sie schließlich abgekühlt sind könnt ihr eure Ostereier reinsetzen.
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Bei den Eiern habe ich mich mal gegen die üblichen gefärbten Eier entschieden und stattdessen zu den sonst für Ostern eher unbeliebten braunen Eier gegriffen und sie mit einem weißen Stift bemalt. Oder es jedenfalls versucht, denn symmetrisch auf einem Ei malen war noch nie mein Ding ;-).
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Liebe Grüße
Ronja

Dienstag, 1. April 2014

Brownie Eggs

























Ostern fällt bei uns dieses Jahr ziemlich flach, weil wir im Urlaub sind, aber natürlich lasse ich es mir nicht nehmen euch trotzdem ein paar Osterideen zu zeigen :-). Diese hier finde ich besonders schön für den gedeckten Tisch am Ostersonntag. Außerdem ist sie so ein kleiner Eyecatcher und etwas ziemlich Neues für Menschen, die nicht so viel auf Blogs und Pinterest unterwegs sind, sie schauen dann sicher zwei Mal hin ;-).

























Das Rezept findet ihr übrigens hier, vielleicht mögt ihr ja auch mal andere Sorten als Füllung ausprobieren? Salzig ist sicher auch mal interessant. Die süßen Topper sind übrigens von momentini.
Was ist eure Lieblingsosteridee?

Liebe Grüße
Ronja